Cordula macht sich in der Küche frei

Ich verstehe gar nicht, warum man sich immer erst im Dunkeln auszieht oder im Schlafzimmer. Also ich mache mich auch schon mal gerne in der Küche frei. Ich finde das total geil, oben ohne im Haushalt rumzulaufen. Wie du siehst, habe ich ein paar ordentliche Brüste zu bieten, und wenn sie dir gefallen, dann ist es ja genau meine Absicht, dass du dich mal bei mir meldest, damit ich dir meine Brüste relativ schnell zeigen kann – auch in der Küche. Oder meinetwegen auch schon im Flur, wie auch immer.

Ich trage auch überhaupt keinen BH drunter, weil das ist sowas von blöd. Meine Brüste stehen ganz gut, die sollen so sein, wie sie sind. Und wenn sie dir gefallen? Dann finde ich es geil, wenn du sie mal knetest oder auch ableckst, damit meine Brustwarzen richtig schön steif werden. Also was meinst du? Ein tolles Luxusheim kann ich dir jetzt hier nicht bieten. Wie du siehst, ist meine Küche total einfach eingerichtet. Aber darauf kommt es auch gar nicht an. Wir wollen ja Bock haben und Lust auf Sex haben und einfach miteinander das Körperliche genießen.

Also lass uns mal ein Bier trinken in einer Kneipe hier irgendwo in der Gegend und mal schauen, ob wir Spaß miteinander haben. Und wenn ich dir vertraue, dann können wir auch gerne zu mir gehen. Und du ziehst mir einfach die Klamotten aus, egal in welchem Zimmer.

Stell dir vor, wir kommen von der Kneipe zu mir und kaum ist die Tür zu, ziehe ich mir schon im Flur das Shirt über den Kopf. Meine nackten Brüste springen dir entgegen und du packst sie sofort, knetest sie fest und nimmst eine Nippel nach der anderen in den Mund. Ich stöhne, während du mich gegen die Wand drückst und weiter saugst, bis sie steinhart sind. Dann gehen wir weiter in die Küche, ich setze mich auf die Arbeitsplatte und spreize die Beine. Du ziehst mir den Rest aus, leckst mich erst ausgiebig und stößt dann tief in mich, während ich mich an deinen Schultern festhalte und dich bitte, noch härter zuzustoßen. Die Küche ist einfach, aber das Quietschen der Platte und meine lauten Stöhner machen es nur geiler. Danach drehe ich mich um, stütze mich auf dem Herd ab und lasse dich von hinten nehmen – fest, tief, mit beiden Händen an meinen Brüsten. Du darfst mich so lange ficken, bis ich komme und dich mit meinen inneren Muskeln umklammere. Wenn du magst, spritzt du mir alles auf die Titten oder ich knie mich vor dich und schlucke dich komplett. Und weil ich oben ohne so gerne durch die Wohnung laufe, bleiben wir den Rest des Abends nackt: mal auf dem Sofa, mal nochmal in der Küche, mal stehend im Bad. Ich will, dass du meine Brüste immer wieder anfasst, leckst und knetest, während du mich nimmst, wo immer es uns gerade einfällt. Schreib mir, wie du es am liebsten magst – ich bin bereit, dir alles zu zeigen und richtig loszulegen.